Für Dachdeckerbetriebe in Deutschland: Sie geben die Adresse ein, das Dach wird aus Luft- oder Satellitenbildern vermessen — Flächen, Neigungen, Traufen, First und Kehlen —, und aus dem Aufmaß entstehen eine Materialliste und ein Angebotsentwurf.
Das brauche ichFrüher Zugang · Auf dieser Seite wird noch keine Zahlung angenommen
Ein Dachdeckerbetrieb mit vier Mitarbeitern bekommt an einem Montag drei Anfragen für Dachsanierungen in umliegenden Orten. Statt drei Besichtigungen gibt der Meister die Adressen ein: Für ein Satteldach mit Gaube kommen Flächen, Neigungen und Kantenlängen zurück, dazu eine Materialliste. Das Angebot geht am selben Tag an den Kunden, die Besichtigung folgt nur beim Auftrag.
Tarif wählenJede Anfrage für ein neues Dach oder eine Sanierung beginnt im Dachdeckerbetrieb meist gleich: hinfahren, auf die Leiter, messen, zurück ins Büro und das Angebot schreiben. Für Anfragen, aus denen am Ende kein Auftrag wird, kostet das einen halben Tag oder mehr.
Dächer lassen sich heute auch aus Luft- und Satellitenbildern vermessen. Der Dienst nutzt diese Bilder, um das Aufmaß ohne Termin vor Ort zu erstellen, und führt es direkt bis zum Angebotsentwurf weiter.
Sie geben die Adresse des Gebäudes ein und markieren auf dem Bild, welches Dach gemeint ist. Für das Dach werden die Dachflächen mit ihren Neigungen sowie die Längen von Traufe, Ortgang, First, Grat und Kehle ermittelt. Gauben, Dachfenster und Schornsteine werden eingezeichnet.
Sie sehen das Ergebnis als Dachansicht mit allen Maßen. Wenn Sie etwas anders kennen — etwa einen Anbau, der auf dem Bild noch fehlt —, passen Sie das Aufmaß selbst an.
Aus dem Aufmaß entsteht eine Materialliste: Dacheindeckung, Lattung, Unterspannbahn, Dämmung, Bleche und Rinnen, mit dem üblichen Verschnitt, den Sie selbst festlegen. Die Mengen ergeben sich aus den gemessenen Flächen und Längen.
Mit Ihren eigenen Preisen für Material und Arbeitszeit wird aus der Materialliste ein Angebotsentwurf mit Positionen. Sie prüfen ihn, ergänzen Gerüst, Entsorgung oder Sonderarbeiten und schicken ihn an den Kunden.
Zum Angebot kann ein kurzer Bericht für den Kunden gehen: die Dachansicht mit den Flächen und Maßen. So sieht der Kunde, worauf sich das Angebot bezieht, und der Vergleich mit anderen Angeboten fällt leichter.
Kommt der Auftrag, fahren Sie zur Besichtigung, um Zustand und Details zu prüfen — mit Aufmaß und Materialliste schon in der Hand. Abweichungen vor Ort tragen Sie nach, und das Angebot wird angepasst.
Für Flachdächer und Anbauten funktioniert das genauso: Die Fläche wird aus dem Bild ermittelt, Attiken und Abläufe werden eingezeichnet, und die Materialliste enthält dann Abdichtung, Dämmung und Attikableche statt Ziegel und Lattung. Mehrere Dächer auf einem Grundstück, etwa Wohnhaus und Garage, lassen sich in einem Aufmaß zusammenfassen.
Wer im Betrieb Angebote schreibt, muss dafür nicht mehr auf den Meister warten, der gerade auf der Baustelle ist. Das Büro gibt die Adresse ein, prüft das Aufmaß und bereitet das Angebot vor; der Meister sieht es sich am Abend nur noch an und gibt es frei.
Alle Aufmaße und Angebote bleiben im Konto gespeichert, nach Adresse und Kunde sortiert. Wenn ein Kunde nach einem Jahr wieder anfragt, liegt das alte Aufmaß bereit.
Der Dienst richtet sich an Dachdeckerbetriebe in Deutschland, vom Meister mit zwei Gesellen bis zum Betrieb mit mehreren Kolonnen. Er ist in Vorbereitung: Zuerst prüfen wir, ob Betriebe ihn brauchen.
Das Aufmaß aus Bildern ersetzt nicht die Prüfung vor Ort; für Maße, Mengen und das Angebot bleibt der Betrieb verantwortlich.
Nein. Das Dach wird aus Luft- oder Satellitenbildern vermessen; vor Ort prüfen Sie erst, wenn der Auftrag kommt.
Dachflächen mit Neigungen sowie Traufe, Ortgang, First, Grat und Kehle.
Ja, aus dem Aufmaß entstehen eine Materialliste und mit Ihren Preisen ein Angebotsentwurf.
Nein. Das Aufmaß spart die Fahrt für das Angebot; Zustand und Details prüfen Sie vor dem Auftrag vor Ort.
Noch nicht. Der Dienst ist in Vorbereitung, und wir prüfen, ob Betriebe ihn brauchen.